·       Psychologischer Fachberater  

·       betrieblicher Suchtbeauftragter 

·       Referent und Seminarleiter BG RCI 

·       Dozent Grone Bildungszentren Hessen GmbH 

·       Suchtberater

Ich biete Vorträge und Tagesseminaren für Auszubildende bis hin zu Führungskräften, Beratung, Strategie für effektive Intervention und Kontakt zu unterschiedlichen Hilfsorganisationen. 

Meine Arbeit in der Suchtprävention mit Vorträgen und Beratungen basieren sich zum Teil auf meine eigene Lebenserfahrung mit Suchtmittelmissbrauch und die damit verbundenen Auswirkungen auf Familien, Betrieben und Gesellschaft. Dazu kommen noch viele Jahre Zusammenarbeit mit Therapeuten, Kliniken, Hilfsorganisationen, Selbsthilfegruppen und natürlich mit den Suchtkranken selbst. Solides Know-how von Administrativ- und Produktionsbereichen und meine Einblicke in die relevanten Themen ermöglichen es mir eine praxisnahe, realistische Suchtprävention im Betrieb zu integrieren.

Ein typisches Tagesseminar enthält Sensibilisierung für das Thema Sucht, gepaart mit praktischen Übungen wie man z.B. eine Betriebsvereinbarung umsetzt oder eine Handlungsleitfaden entwickelt. Das Erkennen von Suchtmittel-Auffälligkeit, Gesprächsführung mit eine/n Suchtmittel-auffälligen Mitarbeiter/in, und Durchführung von Alkohol und Drogentests sind ebenso Bestandteile von einem Tagesseminar.

Schulen, Vereine, Selbsthilfegruppen

Auch Schulen, Vereine, Selbsthilfegruppen, gemeinnützige Institutionen und Arresteinrichtungen sollen sich frei fühlen, mit mir Kontakt aufzunehmen. Vorträge und Besuche lassen sich mit wenig Aufwand organisieren. 

Warum betriebliche Suchtprävention? 

Suchtkranke Menschen haben in der Regel einen äußerst negativen Einfluss auf ihr Umfeld, sei es Familie und Freunde, Nachbarn, Arbeitskollegen oder andere Verkehrsteilnehmer. 

Ein Mensch, der unter einer Suchtkrankheit leidet, entscheidet sich selten aus eigener Initiative dafür, eine Therapie zu machen. Es benötigt oft viel Überzeugungsarbeit einen Suchtkranker zu motivieren um seine Sucht in den Griff zu bekommen. Die Menschen in seinem privaten Umfeld verschweigen meist das Thema und sind somit nicht miteinander verbunden, sind nicht organisiert und ihre Bemühungen sind nicht konkret genug, um den nötigen Änderungsdruck zu erzeugen. 

In einem Betrieb gibt es ganz andere Möglichkeiten wirksamen Druck zu erzeugen und Suchtkranken für eine Therapie zu animieren. Betriebsvereinbarungen, Handlungsleitfäden und eine gelebte Betriebskultur von Suchtprävention sind relativ einfache aber effektive Werkzeuge suchtmittelfreie Arbeitsplätze zu sichern. Dadurch werden Produktqualität, Arbeitssicherheit und Betriebsklima deutlich verbessert.  

Suchtprävention ist ein wichtiger Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Suchtberatung

Was ich Ihnen bieten kann:

- Ein kostenloses Informationsgespräch (telefonisch)

- Absolut vertrauliche private Suchtberatung, auch online

- Beratung zu stationären Therapien

- Unterstützung bei der Antragstellung

- Auf Wunsch, Beratung und Unterstützung für Familienmitglieder

- Begleitung vom ersten Gespräch bis zum Therapieantritt